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Silymarin Stada® 100 St Hartkapseln
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SILYMARIN STADA® KANN DIE BEHANDLUNG BEI CHRONISCH-ENTZÜNDLICHEN LEBERERKRANKUNGEN UNTERSTÜTZEN DIE LEBER UNTERSTÜTZEN Eine gesunde, funktionsfähige Leber ist für den gesamten Organismus sehr wichtig. Mit einem Gewicht von ca. 1.500 g ist sie die größte Drüse des Körpers und ein wichtiges Stoffwechselorgan. Verschiedene Faktoren stören jedoch die empfindlichen Leberzellen und ihre Funktion, besonders Genussgifte wie Alkohol, übermäßig zucker- und fetthaltige Nahrung sowie bestimmte Medikamente. Silymarin STADA®, ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten, kann die Leberzellen vor Giften schützen und die Neubildung von Leberzellen anregen. Mit der Einnahme von 1 Kapsel Silymarin STADA® 2- bis 3-mal täglich kann die Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Gifte verursachten) Leberschäden unterstützt werden. SILYMARIN STADA® KANN DIE BEHAND-LUNG BEI CHRONISCH-ENTZÜNDLICHEN LEBERERKRANKUNGEN UNTERSTÜTZEN Kann die Leberzellen vor Giften schützen Kann die Neubildung von Leberzellen anregen 1 Hartkapsel enthält 117 mg Silymarin Für Erwachsene geeignet 2–3 x täglich 1 Kapsel DIE BEDEUTUNG DER LEBERGESUNDHEIT FÜR UNSEREN STOFFWECHSEL Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan, da sie aufgenommene Substanzen abbaut, speichert und umbaut. So kann sie mit der Nahrung aufgenommene Fette zerlegen und speichern. Außerdem bildet sie Cholesterin, aus dem lebenswichtige Hormone und Bausteine der Zellwände entstehen. Zucker aus der Nahrung speichert die Leber in Form des Speichermoleküls Glykogen. Somit beeinflusst die Leber unseren Blutzuckerspiegel. Eine gesunde Leberfunktion ist daher auch wichtig, um Diabetes zu vermeiden bzw. zu lindern. Die Leber ist ein überaus wichtiges Speicherorgan. Denn sie speichert Vitamine, wie die B-Vitamine oder fettlösliches Vitamin E, D, A und K. Zudem speichert das Organ lebenswichtige Spurenelemente, wie zum Beispiel Kupfer und Eisen. Bei Bedarf setzt die Leber diese Mikronährstoffe frei. Weiterhin ist die Leber für die Bildung von wichtigen Eiweißen für den Körper verantwortlich und bildet die Gallenflüssigkeit, die zur Spaltung von Nahrungsfetten unerlässlich ist. Eine lebenswichtige Leberfunktion ist der Abbau und die Neutralisierung u. a. von alten Blutbestandteilen, Hormonen, Medikamenten und Giften. Dies gelingt dem Organ mithilfe von speziellen Enzymkomplexen. Die Aufgaben der Leber sind vielfältig und eine Funktionseinschränkung kann weitreichende Folgen haben. Daher ist es wichtig, die Gesundheit der Leber zu erhalten und zu stärken. ZU VIEL DES GUTEN – DIE ÜBERLASTETE LEBER Als zentrales Stoffwechselorgan verarbeitet die Leber, was wir zu uns nehmen. Werden jedoch übermäßig Alkohol, Medikamente, wie z. B. bestimmte Schmerzmittel oder Antibiotika, fettes und zuckerhaltiges Essen konsumiert, kann die Leber auf Dauer überlastet werden. Dabei verträgt das Organ eine ganze Menge. Leberschäden zeigen sich oft erst nach Jahren. Fett, das die Leber nicht ausreichend verstoffwechseln kann, wird zum Teil im Organ eingelagert. Kommen zu wenig Bewegung und Übergewicht hinzu, kann das gespeicherte Fett schwerlich abgebaut werden. Auch Stress bremst den Stoffwechsel aus und belastet die Leber zusätzlich. Zudem werden durch Stress toxische Substanzen, wie zum Beispiel Radikale, im Übermaß produziert, welche die Leber ebenfalls neutralisieren muss, damit sie die Leberzellen nicht zusätzlich schädigen. Silymarin ist ein Wirkstoffkomplex aus den Früchten der Mariendistel. Dieser kann die Leberzellen vor Giften schützen und die Neubildung von Leberzellen anregen. Silymarin STADA® ist ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten und enthält pro Kapsel 117 mg des leberschützenden Silymarins. MÖGLICHE FOLGEN DER ÜBERLASTETEN LEBER Ein ungesunder Lebensstil und ein Diabetes kann eine Überlastung der Leber nach sich ziehen und die Wahrscheinlichkeit für die Ausbildung einer sogenannten Fettleber erhöhen. Diese wird in zwei Formen unterschieden: nicht-alkoholische und alkoholische Fettleber. Je mehr Fett im Organ eingelagert wird, umso stärker häufen sich entzündliche Prozesse. Diese können chronisch werden. Die Leber reagiert auf die Entzündungen mit vermehrter Bildung von funktionslosem Bindegewebe. Auf Dauer kann dies zu Vernarbungen führen – eine sogenannte Leberzirrhose kann sich ausbilden. Funktionelles Lebergewebe wird dabei durch Bindegewebe mehr und mehr ersetzt. Die Leber beginnt sich zu verhärten und zu schrumpfen. Nach und nach wird so das Lebergewebe zerstört und die Leberfunktion eingeschränkt. Eine Leberzirrhose kann sich auch unbemerkt aus toxischen Leberschäden entwickeln. Diese können die Folge vom übermäßigen Konsum von Genussgiften, Medikamenten oder Kontakt mit Schadstoffen, wie z. B. Giftpilzen oder bestimmten Chemikalien, sein. Bei toxischen Leberschäden kann Silymarin STADA® begleitend zur Therapie verwendet werden. Eine weitere, weniger häufige Ursache für eine Leberzirrhose sind chronische Leberentzündungen, die durch Viren verursacht werden. Dazu gehören die Hepatitis B, C und D. LEBERGESUNDHEIT UND ERSCHÖPFUNG Ist die Leber überlastet und kann sie ihren vielfältigen Stoffwechselfunktionen nicht mehr ausreichend nachkommen, können lebenswichtige Mikronährstoffe und Eiweiße nicht in ausreichender Menge bereitgestellt werden. Dies kann das Immunsystem belasten und zu häufigen Infekten führen. Zudem kann die Mangelsituation Anzeichen der Erschöpfung hervorrufen. Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Schwäche, Traurigkeit und das Gefühl der Überforderung, können also auch in Störungen der Leberfunktion begründet sein. Weitere Anzeichen für eine Funktionsstörung der Leber, die sich zumeist erst nach langer Zeit der Leberüberlastung zeigen, können u. a. Gelbfärbung der Haut bzw. des Augenweißes, Schmerzen im rechten Oberbauch, Gewichtsverlust, heller Stuhl oder dunkel gefärbter Urin sein. TIPPS ZUR UNTERSTÜTZUNG DER LEBER Zur Unterstützung der Leberfunktion ist eine ausgewogene Ernährung empfehlenswert, d. h. keine fettigen und zuckerhaltigen Speisen im Übermaß zu konsumieren. Bei bestehendem Übergewicht ist eine Gewichtsreduktion ratsam, um die Leber zu entlasten. Regelmäßige körperliche Aktivität kurbelt den Stoffwechsel an und kann dabei helfen, Fetteinlagerungen in der Leber zu vermeiden bzw. bestehendes Leberfett abzubauen. Auch Genussgifte wie Kaffee und Alkohol sollten nur moderat konsumiert werden. Frauen sollten nicht mehr als 0,25 Liter Bier oder 0,125 Liter Wein pro Tag trinken. Für Männer gelten etwa die doppelten Mengen.1 Die Leberfunktion kann zusätzlich durch pflanzliche Bitterstoffe unterstützt werden. Zum Beispiel ist die Mariendistel reich an leberschützenden Bitterstoffen. Neben den Bitterstoffen enthält die Mariendistel den Wirkstoffkomplex Silymarin. Dieser kann die Leberzellen vor Giften schützen und die Neubildung von Leberzellen anregen. Silymarin STADA® ist ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten und enthält pro Kapsel 117 mg des leberschützenden Wirkstoffkomplexes Silymarin.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 30.09.2020
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Cystinol long® 60 St Hartkapseln
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Schaper & Brümmer hat für jede Form von Blasenbeschwerden ein spezielles Präparat entwickelt. Dadurch wird der Körper nicht unnötig belastet. Im folgenden informieren wir Sie über die Zusammensetzung und die Art der Dosierung der unterschiedlichen Cystinol®-Formen: Cystinol akut® Dragées Cystinol long® Kapseln Cystinol® N Lösung bei akuter Blasenentzündung bei chronischer Blasenentzündung, Harnsteinen und Nierengrieß bei Reizblase Cystinol long®Kapseln Wirkstoff: Trockenextrakt aus Echtem Goldrutenkraut. Anwendungsgebiete: Zur Durchspülung bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege, bei Harnsteinen und Nierengrieß. Zur vorbeugenden Behandlung bei Harnsteinen und Nierengrieß. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Apothekenpflichtig. Therapie bei akuter Blasenentzündung Bei einer akuten Blasenentzündung enthält der Urin viele Bakterien, weiße und rote Blutkörperchen. Sogenannte unkomplizierte Blasenentzündungen, oder Harnwegsinfekte lassen sich wirkungsvoll sowohl mit Antibiotika als auch mit einem pflanzlichen Arzneimittel behandeln, das die wirksamen Bestandteile der Bärentraube enthält. Insbesondere der Inhaltsstoff Arbutin ist dafür verantwortlich, dass die Bärentraube antibakteriell und desinfizierend wirkt. Ein hochdosierter Extrakt aus Bärentraube wie Cystinol akut® ist deshalb gut geeignet, um die typischen Symptome der Cystitis rasch zu lindern. Dank der guten Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Cystinol akut® in jeder Apotheke ohne Rezept erhältlich. Therapie bei chronischer Blasenentzündung Bei einer chronisch-rezidivierende Cystitis hat sich eine sogenannte Durchspülungstherapie mit den Inhaltsstoffen aus der Heilpflanze echtes Goldrutenkraut ( Cystinol long® ) bewährt. Eine Durchspülungstherapie mit Goldrutenkraut hilft, häufig wiederkehrenden Harnwegsinfekten vorzubeugen. Zudem hat Goldrutenkraut krampflösende und entzündungshemmende Eigenschaften. Damit werden die zentralen Symptome der chronisch-rezidivierenden Cystitis gelindert. Dank der guten Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Cystinol long® in jeder Apotheke ohne Rezept erhältlich. Therapie bei Reizblase Um die akuten Beschwerden der Reizblase zu lindern und insbesondere dem krampfartigen Schmerz entgegenzuwirken, hat sich eine einzigartige Kombination aus Heilpflanzen bewährt: Cystinol® N Lösung bestehend aus den wirksamen Bestandteilen des echten Goldrutenkrauts und der Bärentraube. Das Extrakt aus Goldrutenkraut sorgt für eine gute Durchspülung der Harnwege, der Harndrang wird vermindert. Die desinfizierende Wirkung der Bärentraubenblätter wird durch die entzündungshemmenden Eigenschaften der Goldrute unterstützt. Zudem wirken Inhaltsstoffe der Goldrute entspannend auf die Blasenmuskulatur. Die Kombination der Heilpflanzen vermindert so aufgrund ihrer aufeinander abgestimmten Wirkungen die Beschwerden und beruhigt die gereizte Blase. Dank der guten Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Cystinol® N Lösung in jeder Apotheke ohne Rezept erhältlich. Therapie bei Harnsteinen und Nierengrieß Nieren- und Harnsteine machen sich oft erst durch schmerzhafte Koliken bemerkbar. Um diese massiven Symptome in den Griff zu bekommen, wird der Arzt zunächst schmerz- und krampflösende Medikamente verabreichen. Mit verschiedenen Untersuchungen (Urinkontrolle, Röntgen und Ultraschall) können Lage und Größe der Steine bestimmt werden. Entsprechend wird die weitere Behandlung festgelegt. Größere Steine, die sich nicht mehr über Harnleiter und Harnröhre entfernen lassen, können mit der sogenannten Extrakorporalen Stoßwellenlithotripsie (ESWL) nahezu schmerzfrei zertrümmert werde. Die zertrümmerten Teile verlassen schließlich mit dem Urin den Körper. Kleinere Steine gehen häufig allein ab; Cystinol long® kann diesen Prozess aktiv unterstützen. Eine anschließende Durchspülungstherapie mit Goldrutenextrakt ( Cystinol long® ) fördert dank der harntreibenden und krampflösenden Wirkung die Ausscheidung der Steinreste. Zudem heilen Schleimhautverletzungen, die beim Steinabgang entstehen, durch die entzündungshemmenden Inhaltsstoffe der Goldrute rascher ab. Vorbeugen ist besser als zertrümmern! Mindestens jeder zweite Patient, bei dem Harnsteine festgestellt wurden, muss mit der Bildung von weiteren Steinen rechnen. Damit aus Kristallen keine Steine entstehen können, ist es sinnvoll, die Harnausscheidung dauerhaft und gleichmäßig zu steigern. Der Extrakt der Goldrute ( Cystinol long® ) ist in diesen Fällen für eine längerfristige Behandlung zur Vorbeugung einer erneuten Steinbildung sehr gut geeignet.

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Stand: 30.09.2020
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Hickelsberger:Das Dao der Balance Akupu
44,99 € *
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Erscheinungsdatum: 07/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Dao der Balance Akupunktur, Titelzusatz: Grundlagen und spezielle Behandlungstechniken, Autor: Hickelsberger, Johannes, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Akupunktur // Allgemeinmedizin // Physikalische Therapie // Physiotherapie // Schmerztherapie // Schmerz // Medizin // Naturheilkunde // Volksmedizin // Alternativmedizin // MEDICAL // Acupuncture // Schmerz und Schmerztherapie, Rubrik: Alternative Medizin // Naturmedizin, Homöopathie, Seiten: 195, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 402 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.09.2020
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Cystinol long® 120 St Hartkapseln
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35,08 € *
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Schaper & Brümmer hat für jede Form von Blasenbeschwerden ein spezielles Präparat entwickelt. Dadurch wird der Körper nicht unnötig belastet. Im folgenden informieren wir Sie über die Zusammensetzung und die Art der Dosierung der unterschiedlichen Cystinol®-Formen: Cystinol akut® Dragées Cystinol long® Kapseln Cystinol® N Lösung bei akuter Blasenentzündung bei chronischer Blasenentzündung, Harnsteinen und Nierengrieß bei Reizblase Cystinol long®Kapseln Wirkstoff: Trockenextrakt aus Echtem Goldrutenkraut. Anwendungsgebiete: Zur Durchspülung bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege, bei Harnsteinen und Nierengrieß. Zur vorbeugenden Behandlung bei Harnsteinen und Nierengrieß. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Apothekenpflichtig. Therapie bei akuter Blasenentzündung Bei einer akuten Blasenentzündung enthält der Urin viele Bakterien, weiße und rote Blutkörperchen. Sogenannte unkomplizierte Blasenentzündungen, oder Harnwegsinfekte lassen sich wirkungsvoll sowohl mit Antibiotika als auch mit einem pflanzlichen Arzneimittel behandeln, das die wirksamen Bestandteile der Bärentraube enthält. Insbesondere der Inhaltsstoff Arbutin ist dafür verantwortlich, dass die Bärentraube antibakteriell und desinfizierend wirkt. Ein hochdosierter Extrakt aus Bärentraube wie Cystinol akut® ist deshalb gut geeignet, um die typischen Symptome der Cystitis rasch zu lindern. Dank der guten Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Cystinol akut® in jeder Apotheke ohne Rezept erhältlich. Therapie bei chronischer Blasenentzündung Bei einer chronisch-rezidivierende Cystitis hat sich eine sogenannte Durchspülungstherapie mit den Inhaltsstoffen aus der Heilpflanze echtes Goldrutenkraut ( Cystinol long® ) bewährt. Eine Durchspülungstherapie mit Goldrutenkraut hilft, häufig wiederkehrenden Harnwegsinfekten vorzubeugen. Zudem hat Goldrutenkraut krampflösende und entzündungshemmende Eigenschaften. Damit werden die zentralen Symptome der chronisch-rezidivierenden Cystitis gelindert. Dank der guten Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Cystinol long® in jeder Apotheke ohne Rezept erhältlich. Therapie bei Reizblase Um die akuten Beschwerden der Reizblase zu lindern und insbesondere dem krampfartigen Schmerz entgegenzuwirken, hat sich eine einzigartige Kombination aus Heilpflanzen bewährt: Cystinol® N Lösung bestehend aus den wirksamen Bestandteilen des echten Goldrutenkrauts und der Bärentraube. Das Extrakt aus Goldrutenkraut sorgt für eine gute Durchspülung der Harnwege, der Harndrang wird vermindert. Die desinfizierende Wirkung der Bärentraubenblätter wird durch die entzündungshemmenden Eigenschaften der Goldrute unterstützt. Zudem wirken Inhaltsstoffe der Goldrute entspannend auf die Blasenmuskulatur. Die Kombination der Heilpflanzen vermindert so aufgrund ihrer aufeinander abgestimmten Wirkungen die Beschwerden und beruhigt die gereizte Blase. Dank der guten Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Cystinol® N Lösung in jeder Apotheke ohne Rezept erhältlich. Therapie bei Harnsteinen und Nierengrieß Nieren- und Harnsteine machen sich oft erst durch schmerzhafte Koliken bemerkbar. Um diese massiven Symptome in den Griff zu bekommen, wird der Arzt zunächst schmerz- und krampflösende Medikamente verabreichen. Mit verschiedenen Untersuchungen (Urinkontrolle, Röntgen und Ultraschall) können Lage und Größe der Steine bestimmt werden. Entsprechend wird die weitere Behandlung festgelegt. Größere Steine, die sich nicht mehr über Harnleiter und Harnröhre entfernen lassen, können mit der sogenannten Extrakorporalen Stoßwellenlithotripsie (ESWL) nahezu schmerzfrei zertrümmert werde. Die zertrümmerten Teile verlassen schließlich mit dem Urin den Körper. Kleinere Steine gehen häufig allein ab; Cystinol long® kann diesen Prozess aktiv unterstützen. Eine anschließende Durchspülungstherapie mit Goldrutenextrakt ( Cystinol long® ) fördert dank der harntreibenden und krampflösenden Wirkung die Ausscheidung der Steinreste. Zudem heilen Schleimhautverletzungen, die beim Steinabgang entstehen, durch die entzündungshemmenden Inhaltsstoffe der Goldrute rascher ab. Vorbeugen ist besser als zertrümmern! Mindestens jeder zweite Patient, bei dem Harnsteine festgestellt wurden, muss mit der Bildung von weiteren Steinen rechnen. Damit aus Kristallen keine Steine entstehen können, ist es sinnvoll, die Harnausscheidung dauerhaft und gleichmäßig zu steigern. Der Extrakt der Goldrute ( Cystinol long® ) ist in diesen Fällen für eine längerfristige Behandlung zur Vorbeugung einer erneuten Steinbildung sehr gut geeignet.

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Stand: 30.09.2020
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Benrath:Repetitorium Schmerztherapie
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Erscheinungsdatum: 09.12.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Repetitorium Schmerztherapie, Titelzusatz: Zur Vorbereitung auf die Prüfung 'Spezielle Schmerztherapie', Auflage: 4. Auflage von 2015 // 4. Aufl. 2015, Autor: Benrath, Justus // Hatzenbühler, Michael // Fresenius, Michael // Heck, Michael, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Schmerztherapie // Medizin // Spezialgebiete // Schmerz // Neurologie // Neurophysiologie // Physiologie // Orthopädie // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Krebs // Krankheit // Onkologie // Radioonkologie // Fraktur // Knochenbruch // Heilkunde // Humanmedizin // MEDICAL // Pain Medicine // allgemein // Schmerz und Schmerztherapie // Neurologie und klinische Neurophysiologie // Orthopädie und Brüche, Rubrik: Allgemeinmedizin // Diagnostik, Therapie, Seiten: 206, Abbildungen: 29 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Herkunft: NIEDERLANDE (NL), Informationen: Book, Gewicht: 391 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 30.09.2020
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Hausapotheke für Kinder 1 St Set
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Hausapotheke für Kinder besteht aus: Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml 100 ml Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% 100 ml Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam 35 g WUNDmed® Kinderpflaster Zoo 2 Größen 10 Stück mama natura® Insectolin® Gel 20 ml Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Arzneimittel zur Schleimlösung bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim (Expektorans). Es wird angewendet zur Schleim lösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Kinder bis 2 Jahre: Es werden 2-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 15 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 2 bis 5 Jahren: Es werden 3-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 22,5 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 6 bis 12 Jahren: Es werden 2 - 3-mal täglich 2,5 ml Lösung eingenommen (entsprechend 30 - 45 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: In der Regel werden während der ersten 2 - 3 Tage 3-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 90 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen, danach werden 2-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 60 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen. Bei der Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist eine Steigerung der Wirksamkeit gegebenenfalls durch die Gabe von 2-mal täglich 10 ml Lösung (entsprechend 120 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) möglich. Behandlungsdauer Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Überdosierung Schwerwiegende Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ambroxol, dem Wirkstoff dieses Arzneimittels, nicht beobachtet worden. Über kurzzeitige Unruhe und Durchfall ist berichtet worden. Bei versehentlicher oder beabsichtigter extremer Überdosierung können vermehrte Speichelsekretion, Würgereiz, Erbrechen und Blutdruckabfall auftreten. Setzen Sie sich mit einem Arzt in Verbindung. Akutmaßnahmen, wie Auslösen von Erbrechen und Magenspülung, sind nicht generell angezeigt und nur bei extremer Überdosierung zu erwägen. Empfohlen wird eine Behandlung entsprechend den auftretenden Zeichen der Überdosierung. Vergessene Einnahme Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte zum nächsten Zeitpunkt die Einnahme fort, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben. Abbruch der Therapie Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Art und Weise Dieses Arzneimittel ist eine Lösung zum Einnehmen. Es wird nach den Mahlzeiten mit Hilfe der beigefügten Dosierhilfe (Messbecher) eingenommen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Generalisierte Störungen Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Schleimhautreaktionen, Schwellung von Haut und Schleimhaut, Atemnot, Juckreiz), Fieber Sehr selten: schwere allergische (anaphylaktische) Reaktionen bis hin zum Schock Nicht bekannt: Nesselsucht Magen-Darm-Trakt Häufig: Durchfall Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen), Geschmacksstörungen (z. B. Veränderung der Geschmackswahrnehmung), Trockenheit und Taubheitsgefühl des Mundes Selten: Sodbrennen Sehr selten: Darmträgheit (Obstipation), vermehrter Speichelfluss Atemwege und Lunge Sehr selten: vermehrte Flüssigkeitsabsonderung aus der Nase, Trockenheit der Luftwege Nicht bekannt: Taubheitsgefühl des Rachens Niere und Harnwege Sehr selten: erschwertes Wasserlassen Gegenmaßnahmen Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Ambroxol/Antitussiva Bei kombinierter Anwendung dieses Arzneimittels und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Stillzeit Der Wirkstoff dieses Arzneimittels geht beim Tier in die Muttermilch über. Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie es in der Stillzeit nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist in folgenden Fällen erforderlich: Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Substanzen mit Schleim lösender Wirkung (z. B. Ambroxol) über das Auftreten von schweren Hauterscheinungen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom berichtet worden, welche in den meisten Fällen mit der Grundkrankheit bzw. mit der Begleitmedikation erklärt werden konnten. Bei Neuauftreten von Haut- oder Schleimhautveränderungen sollte unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und vorsichtshalber die Anwendung von Ambroxol beendet werden. Patienten mit eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion oder an einer schweren Lebererkrankung leiden, darf dieses Arzneimittel nur mit besonderer Vorsicht (d. h. in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis) angewendet werden. Bei einer schweren Niereninsuffizienz muss mit einer Anhäufung der in der Leber gebildeten Abbauprodukte von Ambroxol gerechnet werden. Bei einigen seltenen Erkrankungen der Bronchien, die mit übermäßiger Sekretansammlung einhergehen (z. B. malignes Ziliensyndrom), sollte dieses Arzneimittel wegen eines möglichen Sekretstaus nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Kinder Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 2 Jahren nur auf ärztliche Anweisung hin angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% Pflichttext: Nurofen® Junior Fieber - und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: enthält Maltitol und Natrium. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. NURFD0145 Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Indikation/Anwendung Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird eingenommen zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder von 6 bis 14 Jahre erhalten 3 - 4 mal täglich 7,5 - 15 ml Sirup (entsprechend 25 - 50 mg Dimenhydrinat pro Einzelgabe), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kinder ab 6 kg Körpergewicht erhalten 3 - 4 mal täglich 1,25 mg Dimenhydrinat pro Kilogramm Körpergewicht. 1 ml Sirup entspricht 3,3 mg Dimenhydrinat. Zur Orientierung dient die folgende Übersicht: 6 - 10 kg Körpergewicht: Einzeldosis 2,5 ml (entsprechend 8,25 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 2,5 ml (entsprechend 24,75 - 33 mg Dimenhydrinat) 10 - 15 kg Körpergewicht: Einzeldosis 5,0 ml (entsprechend 16,5 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 5,0 ml (entsprechend 49,5 - 66 mg Dimenhydrinat) 15 - 25 kg Körpergewicht: Einzeldosis 7,5 ml (entsprechend 24,75 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 7,5 ml (entsprechend 74,25 - 99 mg Dimenhydrinat) Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff dieses Präparates, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der angewendeten Dosis kommt es sehr häufig - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu folgenden Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen. Häufig können als so genannte "anticholinerge" Begleiterscheinungen Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Gefühl einer verstopften Nase, Sehstörungen, Erhöhung des Augeninnendruckes und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall) und Stimmungsschwankungen wurden beobachtet. Ferner besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens so genannter "paradoxer Reaktionen" wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) und Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Andere mögliche Nebenwirkungen: Bei einer längeren Behandlung mit Dimenhydrinat ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte das Arzneimittel nach Möglichkeit nur kurz angewendet werden. Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimitteln, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die "anticholinerge" Wirkung kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimitteln, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme mit Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder III9, bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Die Einnahme zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung informiert werden, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Weiterhin ist

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Stand: 30.09.2020
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Hickelsberger:Das Dao der Balance Akupu
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Erscheinungsdatum: 07/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Dao der Balance Akupunktur, Titelzusatz: Grundlagen und spezielle Behandlungstechniken, Autor: Hickelsberger, Johannes, Verlag: Springer-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Akupunktur // Allgemeinmedizin // Physikalische Therapie // Physiotherapie // Schmerztherapie // Schmerz // Medizin // Naturheilkunde // Volksmedizin // Alternativmedizin // MEDICAL // Acupuncture // Schmerz und Schmerztherapie, Rubrik: Alternative Medizin // Naturmedizin, Homöopathie, Seiten: 195, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 402 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 30.09.2020
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Hausapotheke Groß 1 St Set
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Im Set enthalten sind: IBU-ratiopharm® 400 mg akut 20 Schmerztabletten Lopedium® akut 2 mg 10 Hartkapseln Betaisodona® Salbe 25 g Vomex A® Dragees 20 Tabletten Hansaplast Erste Hilfe Pflaster Mix 20 Stips Voltaren® Schmerzgel 60 g Fenistil® Gel 30 g IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen und Fieber. Ibu-ratiopharm 400 mg akut: Schnelle Hilfe gegen Schmerzen Die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten wirken bei akuten Schmerzen und gegen Fieber . Jeder kennt es und jeder wird zweifellos im Laufe seines Lebens mehrmals daran leiden: Ein Pochen im Kopf, ein Schlappheitsgefühl und Gliederschmerzen. Schmerzen und Fieber sind häufige Leiden, die in jedem Alter auftreten können. Kopfschmerzen und Erkältungsschmerzen können jeden aus der Bahn werfen und den Alltag mitunter negativ beeinflussen. Auch Fieber ist eine nicht selten auftretende Begleiterscheinung von Erkältungen oder anderen Erkrankungen. Schmerzstillende Medikamente wie die Ibu-ratiopharm 400 mg akut Tabletten können akute Beschwerden lindern und so den Alltag erleichtern. Auch bei plötzlich auftretenden Kopfschmerzen auf Reisen oder im Büro eignen sich die Tabletten aufgrund ihrer guten Verträglichkeit. Ibuprofen gehört zu den meist verwendeten rezeptfrei erhältlichen Schmerzmitteln . Das liegt vor allem an der guten Verträglichkeit, die das Medikament auszeichnet. Der Wirkstoff zählt außerdem zu den sogenannten „sauren“ Schmerzmitteln. Dank dieser Eigenschaft wirkt Ibuprofen nicht nur schmerz- und fiebersenkend, sondern zudem auch entzündungshemmend . Aus diesem Grund wird der Wirkstoff Ibuprofen auch häufig zur symptomatischen Behandlung rheumatischer Beschwerden und entzündungsbedingter Schmerzen angewandt, um einerseits die akuten Schmerzen zu lindern und andererseits die Entzündung als Ursache für die Schmerzen zu hemmen. Wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd Der Wirkstoff Ibuprofen bewirkt, dass die Bildung der sogenannten Prostaglandine, die sich entzündungsfördernd, schmerzauslösend und fiebersteigernd auf den Körper auswirken, vermindert wird. Eingesetzt wird der Wirkstoff vorwiegend zur Linderung von Schmerz- und Entzündungssymptomen und rheumatischen Beschwerden. Auch im Rahmen von sportbedingten Verletzungen können die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten helfen, die damit einhergehenden Schmerzen zu mindern und verletzte Muskeln und Gelenke zu beruhigen. Die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten helfen überdies auch, Zahn- oder Regelschmerzen wieder in den Griff zu bekommen, und zeichnen sich durch eine im Allgemeinen gute Verträglichkeit aus. IBU-ratiopharm® 400 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen Fieber Hinweise IBU-ratiopharm® 400 mg akut ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum). Gegenanzeigen IBU-ratiopharm® 400 mg darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile von IBU-ratiopharm® 400 mg sind wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben bei ungeklärten Blutbildungsstörungen bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen bei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) im letzten Drittel der Schwangerschaft bei Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist Allergiehinweise IBU-LYSIN-ratiopharm® darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid sind. Inhaltsstoffe Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid. Lopedium® akut 2 mg Indikation/Anwendung Das Arzneimittel wird angewendet - zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Erwachsene Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen 2 Hartkapseln (entsprechend 4 mg Loperamidhydrochlorid), danach nach jedem ungeformten Stuhl jeweils 1 Hartkapsel (entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid). Eine tägliche Dosis von 6 Hartkapseln (entsprechend 12 mg Loperamidhydrochlorid) darf nicht überschritten werden. Kinder über 12 Jahre Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen und nach jedem ungeformten Stuhl 1 Hartkapsel (entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid). Eine tägliche Dosis von 4 Hartkapseln (entsprechend 8 mg Loperamidhydrochlorid) darf nicht überschritten werden. Das Arzneimittel ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung. Die Dauer der Anwendung beträgt höchstens 2 Tage. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Hinweis: Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten Zeichen einer Überdosierung sind Verstopfung, Darmverschluss und Vergiftungserscheinungen des zentralen Nervensystems (Neurotoxizität) wie Krämpfe, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit , gesteigerte und unwillkürlich ablaufende Muskelbewegungen (Choreoathetose), Störung der Koordination von Bewegungsabläufen oder Herabsetzung der Atmung. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Bei Auftreten von Überdosierungserscheinungen wird dieser entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Art und Weise Die Hartkapseln sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden. Betaisodona® Salbe Indikation/Anwendung Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür) Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür) oberflächlichen Wunden und Verbrennungen infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen Dosierung Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird die Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie die Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Die Braunfärbung der Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie das Präparat erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung der Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie, welche Nebenwirkungen möglich sind? Art und Weise Die Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Salbe auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auftragen. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Hinweis Die Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Vomex A® Dragees Indikation/Anwendung Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung von Dimenhydrinat soll sich am Körpergewicht der Patienten orientieren. Bei kleinen Kindern kann schon eine einmalige Gabe zur Linderung der Beschwerden ausreichen. Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, sollten dabei Tagesdosen von 5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschritten werden. Das bedeutet, dass Kinder mit einem Körpergewicht unter 30 kg im Allgemeinen nicht mehr als 2 Dragees am Tag erhalten sollten. Im Allgemeinen beträgt die Dosierung für Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre: 1 - 4 mal täglich 1 - 2 Dragees (entsprechend 50 - 400 mg Dimenhydrinat täglich), jedoch nicht mehr als 400 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kinder von 6 bis 14 Jahre: 1 - 3 mal täglich 1 Dragee (entsprechend 50 - 150 mg Dimenhydrinat täglich), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Für Kinder bis zu 6 Jahren stehen spezielle niedriger dosierte Darreichungsformen zur Verfügung. Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung wie von Ihrem Arzt verordnet fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Anwendung nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Die Dragees sollen unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Zur Prophylaxe der Reisekrankheit erfolgt die erstmalige Gabe ca. 1/2 - 1 Stunde vor Reisebeginn. Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Hansaplast Erste Hilfe Pflaster Mix Erste Hilfe Pflaster Mix Für jede Wunde geeignet Die praktische Mischung aus 20 Pflastern in verschiedenen Größen für alle Fälle. Optimaler Schutz im Alltag Verschiedene Pflastergrößen und -sorten für unterschiedliche Bedürfnisse Beinhaltet Sensitive, Universal, Aqua Protect und Fingerstrips Erste Hilfe Pflaster Mix: 20 Pflaster in unterschiedlichen Größen Mit dem Erste Hilfe Pflaster Mix unterstützt Hansaplast in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz Erste Hilfe Kurse für Kinder an Schulen – um diese schon frühzeitig an das Thema Erste Hilfe heranzuführen und die Motivation zum Helfen zu fördern. Neben den Pflastern enthält die Packung wichtige Tipps für den Erste Hilfe Fall. Der Pflaster Mix selbst ist ideal für den Alltag zuhause, für den Urlaub und für unterwegs geeignet. Er passt in jede Tasche und dank der verschiedenen Pflastergrößen können Schürf- und Schnittwunden sofort versorgt werden. Der Erste Hilfe Pflaster Mix enthält: 6 x besonders hautfreundliche Hansaplast Sensitive Pflaster (50 x 72 mm) 6 x wasserabweisende Hansaplast Universal Pflaster (30 x 72 mm) 4 x wasserfeste Hansaplast Aqua Protect Pflaster (65 x 25 mm) 4 x extralange Hansaplast Fingerstrips (120 x 19 mm) Anwendung: 1. Schritt: Reinigen Sie die Wunde und entfernen Sie vorsichtig kleine Fremdkörper oder Verschmutzungen. 2. Schritt: Trocknen Sie die Haut um die Wunde herum vorsichtig ab. 3. Schritt: Bringen Sie das Pflaster an, ohne es zu dehnen und vermeiden Sie Faltenbildung. Verwenden Sie jedes Pflaster nur einmal. Voltaren® Schmerzgel Indikation/Anwendung Schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen in Folge stumpfer Traumen, z. B. Sport- und Unfallverletzungen; der gelenknahen Weichteile (z. B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Muskelansätze und Gelenkkapseln) bei Arthrose der Knie- und Fingergelenke; bei Epicondylitis (Entzündung der Sehnenansätze im Bereich des Ellenbogens, auch Tennisellenbogen bzw. Golferellenbogen genannt); bei akuten Muskelschmerzen z. B. im Rückenbereich. Anwendungsgebiet bei Jugendlichen über 14 Jahren Zur Kurzzeitbehandlung. Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas. Dosierung Wenden Sie das Präparat immer genau wie in beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist das Gel 3- bis 4-mal täglich anzuwenden. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle ist eine kirsch- bis walnussgroße Menge, entsprechend 1 - 4 g Gel (11,6 - 46,4 mg Diclofenac, Diethylaminsalz), erforderlich. Die maximale Tagesdosis beträgt 16 g Gel (entsprechend 185,6 mg Diclofenac, Diethylaminsalz). Ältere Patienten Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Jedoch sollten ältere Menschen bei der Anwendung auf Nebenwirkungen besonders achten und ggf. mit Ihrem Arzt oder Apotheker Rücksprache halten. Eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion Es ist keine Dosisreduktion erforderl

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Stand: 30.09.2020
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Schmerzmedizin - 1000 Fragen
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Erscheinungsdatum: 22.03.2017, Medium: Bundle, Einband: Kartoniert / Broschiert, Inhalt: Taschenbuch, Titel: Schmerzmedizin - 1000 Fragen, Titelzusatz: Für Klinik, Praxis und die Zusatzweiterbildung Spezielle Schmerztherapie, Auflage: 2. Auflage von 2017 // 2. aktualisierte Auflage, Redaktion: Bernateck, Michael // Karst, Matthias // Sabatowski, Rainer // Siebrecht, Dieter, Verlag: Georg Thieme Verlag // Thieme, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Schmerztherapie // Innere Medizin // Medizin // Klinische und Innere Medizin, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 328, Abbildungen: 25 Abbildungen, Informationen: Mixed media product, Gewicht: 688 gr, Verkäufer: averdo

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Hausapotheke klein 1 St Set
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21,14 € *
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Im Set enthalten sind: IBU-ratiopharm® 400 mg akut 10 Schmerztabletten Voltaren® Schmerzgel 60 g Iberogast® 20 ml Bepanthen® Wund- und Heilsalbe 20 g Hansaplast Erste Hilfe Pflaster Mix 20 Stips IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen und Fieber. Ibu-ratiopharm 400 mg akut: Schnelle Hilfe gegen Schmerzen Die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten wirken bei akuten Schmerzen und gegen Fieber . Jeder kennt es und jeder wird zweifellos im Laufe seines Lebens mehrmals daran leiden: Ein Pochen im Kopf, ein Schlappheitsgefühl und Gliederschmerzen. Schmerzen und Fieber sind häufige Leiden, die in jedem Alter auftreten können. Kopfschmerzen und Erkältungsschmerzen können jeden aus der Bahn werfen und den Alltag mitunter negativ beeinflussen. Auch Fieber ist eine nicht selten auftretende Begleiterscheinung von Erkältungen oder anderen Erkrankungen. Schmerzstillende Medikamente wie die Ibu-ratiopharm 400 mg akut Tabletten können akute Beschwerden lindern und so den Alltag erleichtern. Auch bei plötzlich auftretenden Kopfschmerzen auf Reisen oder im Büro eignen sich die Tabletten aufgrund ihrer guten Verträglichkeit. Ibuprofen gehört zu den meist verwendeten rezeptfrei erhältlichen Schmerzmitteln . Das liegt vor allem an der guten Verträglichkeit, die das Medikament auszeichnet. Der Wirkstoff zählt außerdem zu den sogenannten „sauren“ Schmerzmitteln. Dank dieser Eigenschaft wirkt Ibuprofen nicht nur schmerz- und fiebersenkend, sondern zudem auch entzündungshemmend . Aus diesem Grund wird der Wirkstoff Ibuprofen auch häufig zur symptomatischen Behandlung rheumatischer Beschwerden und entzündungsbedingter Schmerzen angewandt, um einerseits die akuten Schmerzen zu lindern und andererseits die Entzündung als Ursache für die Schmerzen zu hemmen. Wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd Der Wirkstoff Ibuprofen bewirkt, dass die Bildung der sogenannten Prostaglandine, die sich entzündungsfördernd, schmerzauslösend und fiebersteigernd auf den Körper auswirken, vermindert wird. Eingesetzt wird der Wirkstoff vorwiegend zur Linderung von Schmerz- und Entzündungssymptomen und rheumatischen Beschwerden. Auch im Rahmen von sportbedingten Verletzungen können die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten helfen, die damit einhergehenden Schmerzen zu mindern und verletzte Muskeln und Gelenke zu beruhigen. Die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten helfen überdies auch, Zahn- oder Regelschmerzen wieder in den Griff zu bekommen, und zeichnen sich durch eine im Allgemeinen gute Verträglichkeit aus. IBU-ratiopharm® 400 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen Fieber Hinweise IBU-ratiopharm® 400 mg akut ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum). Gegenanzeigen IBU-ratiopharm® 400 mg darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile von IBU-ratiopharm® 400 mg sind wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben bei ungeklärten Blutbildungsstörungen bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen bei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) im letzten Drittel der Schwangerschaft bei Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist Allergiehinweise IBU-LYSIN-ratiopharm® darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid sind. Inhaltsstoffe Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid. Voltaren® Schmerzgel Indikation/Anwendung Schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen in Folge stumpfer Traumen, z. B. Sport- und Unfallverletzungen; der gelenknahen Weichteile (z. B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Muskelansätze und Gelenkkapseln) bei Arthrose der Knie- und Fingergelenke; bei Epicondylitis (Entzündung der Sehnenansätze im Bereich des Ellenbogens, auch Tennisellenbogen bzw. Golferellenbogen genannt); bei akuten Muskelschmerzen z. B. im Rückenbereich. Anwendungsgebiet bei Jugendlichen über 14 Jahren Zur Kurzzeitbehandlung. Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas. Dosierung Wenden Sie das Präparat immer genau wie in beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist das Gel 3- bis 4-mal täglich anzuwenden. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle ist eine kirsch- bis walnussgroße Menge, entsprechend 1 - 4 g Gel (11,6 - 46,4 mg Diclofenac, Diethylaminsalz), erforderlich. Die maximale Tagesdosis beträgt 16 g Gel (entsprechend 185,6 mg Diclofenac, Diethylaminsalz). Ältere Patienten Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Jedoch sollten ältere Menschen bei der Anwendung auf Nebenwirkungen besonders achten und ggf. mit Ihrem Arzt oder Apotheker Rücksprache halten. Eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion Es ist keine Dosisreduktion erforderlich. Kinder und Jugendliche (unter 14 Jahren) Bei Jugendlichen im Alter von 14 Jahren und älter wird dem Patienten/den Eltern geraten, einen Arzt aufzusuchen, falls das Arzneimittel länger als 7 Tage zur Schmerzbehandlung benötigt wird oder die Symptome sich verschlechtern. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung In der Regel ist in Abhängigkeit der zugrunde liegenden Erkrankung eine Anwendungsdauer über 1 - 3 Wochen ausreichend. Für eine darüber hinausgehende Behandlungsdauer liegen keine Untersuchungen vor. Bei Beschwerden, die sich nach 3 - 5 Tagen nicht verbessert haben oder sich verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Da bei der äußerlichen Anwendung des Präparates der Gesamtorganismus weitestgehend geschont wird, ist auch bei großflächiger und länger dauernder Anwendung eine Überdosierung äußerst unwahrscheinlich. Bei deutlicher Überschreitung der empfohlenen Dosierung bei der Anwendung auf der Haut sollte das Gel wieder entfernt und mit Wasser abgewaschen werden. Bei versehentlichem Verschluckenl, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, der über geeignete Maßnahmen entscheiden wird. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Wurde einmal die Anwendung vergessen, wenden Sie das Gel entweder sofort an oder warten Sie bis zum gewohnten Zeitpunkt entsprechend der vorgegebenen Dosierung. Sollten Sie sich unsicher sein, was zu tun ist, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Gel auf die betroffene Körperregion dünn auftragen und leicht einreiben. Anschließend sollten die Hände gewaschen werden, außer, diese die zu behandelnde Stelle sind. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Infektionen und parasitäre Erkrankungen Sehr selten: pustelartiger Hautausschlag. Erkrankungen des Immunsystems Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Nesselsucht); Gesichtsschwellung (Angioödem). Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Sehr selten: Asthma. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Häufig: Hautausschlag, Ekzem, Hautrötung (Erythem), Dermatitis (einschließlich Kontaktdermatitis), Juckreiz (Pruritus). Gelegentlich: Schuppenbildung, Austrocknen der Haut, Ödem. Selten: Hautentzündung mit Blasenbildung (Bullöse Dermatitis). Sehr selten: Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hauterscheinungen nach Lichteinwirkung (Photosensibilisierung). Wenn das Arzneimittel großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen nicht auszuschließen. Diese Nebenwirkungen sind vergleichbar mit solchen, die unter Umständen bei Einnahme anderer Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen feststellen oder vermuten, wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an und informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Bei bestimmungsgemäßer, äußerlicher Anwendung sind bisher keine Wechselwirkungen bekannt geworden. Gegenanzeigen Darf nicht angewendet werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Diclofenac, einen der sonstigen Bestandteile oder andere gegen andere Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Fieber oder Entzündungen, wie Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ein Wirkstoff, der u. a. zur Unterdrückung der Blutgerinnung verwendet wird) sind. Symptome einer allergischen Reaktion auf diese Arzneimittel können sich unter anderem durch: pfeifenden Atem oder Kurzatmigkeit (Asthma), Hautausschläge mit Bläschenbildung und Nesselsucht, Schwellung von Gesicht oder Zunge, laufende Nase äußern. auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder Schleimhäuten; im letzten Schwangerschaftsdrittel; bei Kindern unter 12 Jahren. Wenden Sie das Präparat nicht an, wenn einer der vorgenannten Punkte auf Sie zutrifft. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie das Arneimittel nicht anwenden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist. Stillzeit Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Das Arzneimittel sollte während der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Hierbei sollte das Arzneimittel nicht im Brustbereich oder über einen längeren Zeitraum auf große andere Hautbereiche aufgetragen werden. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Wenn das Präparat großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen, nicht auszuschließen. Diese Nebenwirkungen sind vergleichbar mit solchen, die unter Umständen bei Einnahme anderer Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können. Sie können einen Verband, jedoch keinen Okklusivverbandes (dicht abschließender Verband) benutzen. Vor Anlegen eines Verbandes sollte das Arzneimittel einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei akuten Zuständen, die mit starker Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, bei andauernden Gelenkbeschwerden oder bei heftigen Rückenschmerzen, die in die Beine ausstrahlen und/oder mit neurologischen Ausfallerscheinungen (z. B. Taubheitsgefühl, Kribbeln) verbunden sind, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Beschwerden, die sich nach 3 - 5 Tagen nicht verbessert haben oder sich verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie an Asthma, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronischen bronchienverengenden (obstruktiven) Lungenerkrankungen, chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) oder an Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz- und Rheumamittel aller Art leiden, sind Sie bei der Anwendung des Arzneimittels durch Asthmaanfälle (sog. Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma), örtliche Haut- oder Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten. In diesem Fall darf Voltaren Schmerzgel nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen (Notfallbereitschaft) und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Das gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber. Sollte während der Behandlung ein Hautausschlag auftreten, beenden Sie die Behandlung. Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Iberogast® Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Erkrankungen. Es wird angewendet zur Behandlung von funktionellen und motilitätsbedingten Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- und Reizdarmsyndrom sowie zur unterstützenden Behandlung der Beschwerden bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Diese Erkrankungen äußern sich vorwiegend in Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit und Sodbrennen. Dosierung Soweit nicht anders verordnet, wird dieses Arzneimittel 3mal täglich vor oder zu den Mahlzeiten in etwas Flüssigkeit wie folgt eingenommen: Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren: 20 Tropfen Kinder von 6 bis 12 Jahren: 15 Tropfen Kinder von 3 bis 5 Jahren: 10 Tropfen Grundsätzlich besteht keine Beschränkung der Anwendungsdauer. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten? Bisher ergaben sich keine Hinweise auf eine akute Überdosierung. Grundsätzlich ist aber der Alkoholgehalt zu berücksichtigen. Wenn Sie versehentlich einmal 1 bis 2 Einzeldosen mehr als vorgesehen eingenommen haben, d. h. insgesamt 40 bis 60 Tropfen, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Falls Sie deutlich höhere Dosen eingenommen haben

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Schmerzmedizin - 1000 Fragen
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Erscheinungsdatum: 22.03.2017, Medium: Bundle, Einband: Kartoniert / Broschiert, Inhalt: Taschenbuch, Titel: Schmerzmedizin - 1000 Fragen, Titelzusatz: Für Klinik, Praxis und die Zusatzweiterbildung Spezielle Schmerztherapie, Auflage: 2. Auflage von 2017 // 2. aktualisierte Auflage, Redaktion: Bernateck, Michael // Karst, Matthias // Sabatowski, Rainer // Siebrecht, Dieter, Verlag: Georg Thieme Verlag // Thieme, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Schmerztherapie // Innere Medizin // Medizin // Klinische und Innere Medizin, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 328, Abbildungen: 25 Abbildungen, Informationen: Mixed media product, Gewicht: 688 gr, Verkäufer: averdo

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Reiseset-Inhalt: Imodium® akut lingual 12 Schmelztabletten Betaisodona® Salbe 25 g Soventol® Gel 20 g IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten 20 Filmtabletten Imodium® akut lingual 12 Schmelztabletten Soforthilfe bei akutem Durchfall Praktische und diskrete Abhilfe für unterwegs Schmilzt in Sekunden auf der Zunge Einfach ohne Wasser einzunehmen Frei von Lactose und Gluten Dosierung Erwachsene: Erstdosis: 2 Tabletten Dann: 1 Tablette nach jedem ungeformten Stuhl Nehmen Sie innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als 6 Tabletten Dosierung Jugendliche ab 12 Jahren: Erstdosis 1 Tablette und Tageshöchstdosis maximal 4 Tabletten. Behandlungsdauer: Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage an. Anwendungsgebiet Zur symptomatischen Behandlung akuter Durchfälle für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung nur unter ärztlicher Verordnung u. Verlaufsbeobachtung. Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid Enthält Aspartam und Levomenthol. Betaisodona® Salbe 25 g Wirkstoff: Povidon-Iod Was ist Betaisodona® Salbe und wofür wird sie angewendet? Betaisodona® Salbe ist ein keimtötendes Mittel (Antiseptikum) zur Anwendung auf Haut und Wunden. Betaisodona® Salbe wird wiederholt zeitlich begrenzt angewendet als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Dekubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. Wie ist Betaisodona® Salbe anzuwenden? Wenden Sie Betaisodona® Salbe immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung und Art der Anwendung Betaisodona® Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird Betaisodona® Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie Betaisodona® Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Die Braunfärbung von Betaisodona® Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie Betaisodona® Salbe erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung von Betaisodona® Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung von Betaisodona® Salbe Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Hinweis Betaisodona® Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natrium-thiosulfat). Was Betaisodona® Salbe enthält: Der Wirkstoff ist Povidon-Iod. 100 g Betaisodona® Salbe enthalten 10 g Povidon-Iod mit einem Gehalt von 10% verfügbarem Iod. Das mittlere Molekulargewicht von Povidon beträgt etwa 40.000. Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogole 400, 1000, 1500, 4000, Natriumhydrogencarbonat, gereinigtes Wasser. Soventol® Gel 20 g Wirkstoff Bamipin – nur in Soventol® Nur Soventol® Gel enthält das Antihistaminikum Bamipin. Es blockiert die Histaminrezeptoren, die u.a. das Empfinden von Juckreiz vermitteln. Freies Histamin kann nicht mehr andocken, der Juckreiz klingt ab. Positiver Nebeneffekt: Der Zwang zum Kratzen geht zurück – somit wird auch die Gefahr von zusätzlichen Hautläsionen reduziert. Gleichzeitig werden Schwellung, Brennen und Rötung effektiv gelindert – Symptome, die bei einem Insektenstich auch durch Histamin hervorgerufen werden. Auch hier leistet das Antihistaminikum Bamipin wertvolle Dienste. Das besondere Plus: Bamipin überzeugt durch seine schnelle und langanhaltende Wirkung. Kühlende Gelgrundlage Kühlende Maßnahmen haben sich als Erste Hilfe bei Insektenstichen vielfach bewährt. Auch hier punktet Soventol® Gel auf der ganzen Linie: Physikalisch erzeugt die Gelgrundlage eine angenehme Kühlung und verstärkt so die Juckreizlinderung. Beim Antrocknen des Gels bildet sich ein Film, der die gereizte Haut wie ein hauchdünnes Heilpflaster schützt. Anwendung Soventol® Gel wird in dünner Schicht mehrmals täglich auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Falls erforderlich, kann die Anwendung in halbstündigen Abständen wiederholt werden. Wenden Sie Soventol® Gel solange an, bis die Beschwerden abgeklungen sind. Anwendungsgebiet Zur Linderung von leicht bis mittelstark ausgeprägten Reaktionen auf Insektenstiche (z. B. Mückenstiche) mit Juckreiz. Effekte Lindert den Juckreiz Abschwellend Antiallergisch Kühlend Schmerzstillend Nimmt die Rötung Vorteile Schnell und langanhaltend wirksam Ohne Duft- und Konservierungsstoffe Kühlende Gelgrundlage Sehr gut verträglich Für alle Hauttypen geeignet Für die ganze Familie geeignet (auch für Kleinkinder) IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten 20 Filmtabletten Zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen Wirkstoff: Ibuprofen Was ist IBU-ratiopharm® 400 mg und wofür wird es angewendet? IBU-ratiopharm® 400 mg ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum). IBU-ratiopharm® 400 mg wird angewendet bei - leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen & Fieber. Wie ist IBU-ratiopharm® 400 mg einzunehmen? Nehmen Sie IBU-ratiopharm® 400 mg immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien Körpergewicht Einzeldosis max. Tagesdosis ≥ 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) 1 Filmtablette (entsprechend 400 mg Ibuprofen) 3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen) Wenn Sie eine Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme. Art der Anwendung Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, IBU-ratiopharm® 400 mg während der Mahlzeiten einzunehmen. Nehmen Sie IBU-ratiopharm® 400 mg nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Dauer der Anwendung N ehmen Sie IBU-ratiopharm® 400 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von IBU-ratiopharm® 400 mg zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von IBU-ratiopharm® 400 mg eingenommen haben als Sie sollten Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit IBU-ratiopharm® 400 mg benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von IBU-ratiopharm® 400 mg vergessen haben Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Posterisan® akut mit dem Wirkstoff Lidocain hilft schnell bei Schmerzen und Juckreiz im Afterbereich wie sie vergrößerte Hämorrhoiden verursachen können, aber auch bei Analfissuren, Analfisteln, Abszessen und Mastdarmentzündung (Proktitis) auftreten. Besserung für anale Beschwerden Beschwerden in der Afterregion können sehr unangenehm sein und die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Gerade im Sitzen sind Symptome wie Jucken, Brennen und Schmerzen oft sehr ausgeprägt. Dadurch kann der Beruf beeinträchtigt werden, aber auch Aktivitäten in der Freizeit. Mit Posterisan akut lassen sich Beschwerden im Analbereich lindern. Der Wirkstoff Lidocain Lidocain ist ein örtliches Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum). Es wird schon seit 1944 erfolgreich für die Behandlung zahlreicher Erkrankungen eingesetzt. Lidocain betäubt Schmerzen und unangenehme Empfindungen der Haut und Schleimhaut, indem es die Bildung und Weiterleitung von Nervenimpulsen zum Zentralen Nervensystem vorübergehend hemmt. So sind Schmerzen, Jucken und Brennen durch Hämorrhoiden oder anderen Analerkrankungen nicht mehr spürbar. Lidocain hat einen festen Platz in der Therapie sowie vor lokalen chirurgischen Eingriffen und unangenehmen Untersuchungen. Die Anwendung Sie können die Salbe (vor proktologischer Untersuchung) 2- bis 3-mal am Tag – maximal jedoch 3 Tage – dünn auf die zu behandelnde Haut und Schleimhaut auftragen, am besten morgens, abends und nach dem Stuhlgang. Für die rektale Anwendung liegt der Salbe ein Applikatior bei. Zusammensetzung: 1 g Rektalsalbe enthält 50 mg Lidocain. Sonstige Bestandteile: Cetylalkohol, Macrogole, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Linderung von Schmerzen im Analbereich vor proktologischer Untersuchung und Linderung von anorektalem Juckreiz. Gegenanzeigen: Keine Anwendung bei Überempfindlichkeit gegen Lidocain oder einen anderen Bestandteil der Arzneimittel. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Jucken und Brennen im Analbereich (möglicherweise aufgrund von Überempfindlichkeitsreaktion, z. B. Kontaktallergie); häufig: Durchfall, gelegentlich: leichte Schmerzen und Rötung am Verabreichungsort.

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Erscheinungsdatum: 20.02.2015, Einband: Kunststoffeinband, Titelzusatz: Klinikleitfaden, Auflage: 3/2015, Herausgeber: Eva Knipfer/Eberhard Kochs, Verlag: Urban & Fischer, Co-Verlag: in der Elsevier GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Allgemeinmedizin // Analgetika // Anästhesiologie // Antibiotikatherapie // Atmung // Beatmung // Begleiterkrankungen // Benzodiazepine // Bewusstseinstrübung // Blutdruck // Brustschmerz // Chirurgie // Diabetes mellitus // Echokardiografie // endotracheale Intubation // Erkrankungen // Facharzt // Gerinnungsfaktoren // Hypertonie // Hypotonie // Infektion // Infektionskrankheit // Intensivmedizin // Intubation // Intubationsnarkose // kardiopulmonale Reanimation // Klinikleitfaden // Komplikation // Kopfschmerz // Krankenpflege // Laryngospasmus // maligne Hyperthermie // Medikament // Medikamente // neuropathische Schmerzen // nosokomiale Infektionen // Notfallmedizin // Patientenverfügung // Pflegeberufe // Plexus brachialis // Pulmonaliskatheter // Punktion // Reanimation // Schmerztherapie // spezielle Schmerztherapie // Tachykardie // Vorsorgevollmacht, Produktform: Kartoniert, Umfang: X, 582 S., 120 farbige Illustr., Seiten: 582, Format: 2 x 19 x 12 cm, Gewicht: 390 gr, Verkäufer: averdo

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